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Barbara Denzler
Barbara Denzlers Rauminstallationen, Objekte, Collagen oder Möbel bestehen aus Materialien, die von Menschen nicht mehr wahrgenommen, vielmehr auf den Abfall getragen werden, wie beispielsweise Holzabfälle, Latten, nicht mehr gebrauchte Fußleisten, ausrangierte, gedrechselte Bettpfosten, weiche und harte Baumaterialien, Teppichreste und Plastikfolien. Durch ihre künstlerische Intervention erzeugt Denzler Irritationen. |
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Ihre Objekte provozieren im Wohnraum die Frage nach der funktionalen, im Alltag manifestierten Bedeutung der Materialien und der erzeugten sinnfreien Bedeutungslosigkeit ihrer Schöpfungen. Doch in solchen Momenten werden Energien im Wohn- und Lebensraum für den Menschen frei. Frei von Konventionen, Funktionen, Ordnung, Wohn- und Lebenssystemen. Frei für Assoziationen, Gedankenwelten, Fantasie und neue Lebensstrukturen.
| 1964 |
geboren in Thalmässing |
| 1984 - 87 |
Ausbildung zur Druckvorlagenherstellerin |
| 1988 - 92 |
Studium an der Akademie der bildenden Künste, Nürnberg bei Prof. G. K. Pfahler und R. G. Dienst (Freie Malerei) |
| 1991 |
Akademiepreis |
| 1992 |
Kunstpreis der Ökologie der Firma AEG |
| 1992 - 96 |
Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. H. Klingelhöller (Bildhauerei) |
| 2000-01 |
Weiterbildung zur Cross-Media-Producerin |
| bisher |
Zahlreiche Ausstellungen, Stipendien und Preise |
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